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Twittern – pro & kontra März 7, 2009

Filed under: Micro.blogging — ChrisTina Maywald @ 3:49 pm
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Habe jetzt noch ein paar Seiten im Netz ent.deckt, die sich mit den Vor- und Nachteilen von Twitter beschäftigen – in teilweise sehr humorvoller Art und Weise

Kontra:

18 Anti-Twitter-Thesen

Pro:

Eine digitale Reputation via Twitter erwerben

Nutzen Sie Twitter als Feedback-Kanal

10 Twitter-Thesen für die Online-Kommunikation

30 Tipps zum erfolgreichen Twittern

Müssen Marken „twittern“?

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® = Markenschutz September 18, 2008

Im Unterscheid zu © ist dies etwas, was Geld kostet, dafür auch etwas mehr Sicherheit und Schutz für die eigene Corporate Identity vermittelt. In Österreich kann man sich unterschiedliche Möglichkeiten schützen lassen – beim Patentamt.

Es gibt einerseits nationale Marken, welche eben nur im entsprechenden Land registriert werden – und auch nur dort geschützt sind – und wesentlich weniger kosten – und auch internationale Marken.

Auf der anderen Seite gibt es

• Wortmarken: Worte in BLOCKSCHRIFT einschließlich Personennamen, ggf auch ein oder mehrere Großbuchstaben ohne Wortcharakter (z.B. „XP“), oder Zahlen ohne Graphikanteil Beispiel: die reinen Worte „COCA-COLA“, „ANKER“ oder „VOLKSWAGEN“
• Wortbildmarken: Kombination von Wort- und Bildelementen Beispiel: der geschwungene „Coca-Cola-Schriftzug“, „Anker-Logo“ mit Abbildung eines Ankers oder das „VW-Zeichen“
• Bildmarken: kein Wortbestandteil Beispiel: „Lacoste-Krokodil“
• Körperliche oder dreidimensionale Marken Beispiel: „Michelin-Männchen“, „Mercedes-Stern“

Mehr Infos

Die Gründe für Markenregistrierung kann verschieden Überlegungen beinhalten. Ich persönlich habe „meinen“ Namen schützen lassen, weil ich eben wollte, dass sonst niemand meinen Namen ohne meine Zustimmung verwenden darf – zumindest mal österreichweit.

Ich kenne aber auch Firmen, welche ihre Markennamen nur deshalb geschützt haben, um dadurch Lizenzgebühren kassieren zu können, manche auch erst, nachdem der Name schon weit verbreitet war.