Guerilla Marketing

kostengünstigst – jedoch nicht billig – werben

Vortrag über Guerilla Marketing September 27, 2008

Eine kleine Eigenwerbung zwischendurch – ich halte demnächst einen Vortrag zu dieser Thematik – für den Bildungs- und Kulturverein Grafenbach-St.Valentin, Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich – und zwar am

Montag, 20.10.2008
ab 19 Uhr
Beitrag € 7,–
Ort: Volksschule Grafenbach

Anmeldung beim Bildungs- und Kultuverein Grafenbach-St.Valentin

Welche/r Kleinunternehmer kennt es nicht, dieses Thema, dass man Unmengen von Geld in Werbung steckt, aber es tritt nicht der erwartete Erfolg ein? Die beste Werbung ist noch immer die Mundpropaganda, aber woher nehmen, wenn man noch nicht wirklich so bekannt ist, dass es viele begeisterte kostenlose Werber gibt? Vielleicht bringt Guerilla-Marketing an diesem Abend auch Sie auf neue (kostengünstige) Ideen.

 

® = Markenschutz September 18, 2008

Im Unterscheid zu © ist dies etwas, was Geld kostet, dafür auch etwas mehr Sicherheit und Schutz für die eigene Corporate Identity vermittelt. In Österreich kann man sich unterschiedliche Möglichkeiten schützen lassen – beim Patentamt.

Es gibt einerseits nationale Marken, welche eben nur im entsprechenden Land registriert werden – und auch nur dort geschützt sind – und wesentlich weniger kosten – und auch internationale Marken.

Auf der anderen Seite gibt es

• Wortmarken: Worte in BLOCKSCHRIFT einschließlich Personennamen, ggf auch ein oder mehrere Großbuchstaben ohne Wortcharakter (z.B. „XP“), oder Zahlen ohne Graphikanteil Beispiel: die reinen Worte „COCA-COLA“, „ANKER“ oder „VOLKSWAGEN“
• Wortbildmarken: Kombination von Wort- und Bildelementen Beispiel: der geschwungene „Coca-Cola-Schriftzug“, „Anker-Logo“ mit Abbildung eines Ankers oder das „VW-Zeichen“
• Bildmarken: kein Wortbestandteil Beispiel: „Lacoste-Krokodil“
• Körperliche oder dreidimensionale Marken Beispiel: „Michelin-Männchen“, „Mercedes-Stern“

Mehr Infos

Die Gründe für Markenregistrierung kann verschieden Überlegungen beinhalten. Ich persönlich habe „meinen“ Namen schützen lassen, weil ich eben wollte, dass sonst niemand meinen Namen ohne meine Zustimmung verwenden darf – zumindest mal österreichweit.

Ich kenne aber auch Firmen, welche ihre Markennamen nur deshalb geschützt haben, um dadurch Lizenzgebühren kassieren zu können, manche auch erst, nachdem der Name schon weit verbreitet war.

 

© = Copyright September 2, 2008

© = Copyright = Urheber-Recht

Dies wird viel zu oft verletzt – weil es eigentlich den meisten – speziell Internet-Usern entweder nicht bekannt ist – oder es ihnen schlichtweg nicht nur gleich-gültig, sondern egal ist.

Prinzipell gilt – zumindest im deutschsprachigen Raum, dass der Urheber einer Idee – oder eines Schriftstückes – oder eines Kunstwerkes – das alleinige Recht an dieser/m hat – und es niemand Kopieren darf – außer, er holt sich die schriftliche Zustimmung des Urhebers – oder es steht auf der entsprechenden Seite dabei, dass jeder „klauen“ darf.

Jetzt darf in geringem Umfang aus Werken zitiert werden – aber niemals irgendwas komplett kopiert werden. Aus diesem Grunde ist es auch günstig, wenn auf Seiten, wo eben das steht, was man gerne mit anderen teilen möchte – einfach verlinkt wird, dann können die, die es interessiert, dort nach lesen – und man verletzt auch keine Gesetze.

Und glaubt nicht, dass euch das nicht passieren kann – ich war auch mal weniger bewandert in dieser Materie – und ging davon aus, ein Bild, dass oftmals auf esoterischen Seiten zu finden sei, sei sowieso frei benutzbar – dieser Irrtum hätte mir beinah mal über € 1.000 gekostet, weil ein findiger deutscher Rechtsanwalt mir damals eine Abmahnung schickte – doch dies ist ein anderes Thema.

Hier war mir jetzt mal wichtig, überhaupt mal auf Urheberrecht und Copyright hin zu weisen – denn, auch wenn dieses © nicht dabei steht, sind viele Dinge im WWW urheberrechtlich geschützt – und in diesem Fall gilt – Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.